European University Film Award 2016

Beim European University Film Award 2016 kamen 13 Studenten aus 13 europäischen Ländern zusammen, um aus einer Auswahl von 5 Filmen einen Gewinner zu küren.
Die 5 Filme wurden zuvor von Filmexperten aus einer Reihe von 50 Filmen und 15 Dokumentationen für den EUFA nominiert und am 5. Oktober 2016 beim 24. Filmfest Hamburg bekannt gegeben.
Anfang Dezember wurde in einer Debatte zwischen den Vertretern der 13 Universitäten ein Gewinnerfilm gewählt, welcher dann in der Woche des European Film Awards (10. Dezember 2016 in Wroclaw/Polen) bekanntgegeben wurde.
Der Gewinnerfilm des ersten European University Film Awards ist I, Daniel Blake von Regisseur Ken Loach.

Filmfestblog 2016

Das 24. Filmfest Hamburg findet dieses Jahr vom 29. September bis zum 8. Oktober statt und wird von uns, den Studierenden der medienakademie Hamburg, in diesem Blog begleitet.
Hier zeigen wir Einblicke in das Filmfest Hamburg 2016. Und natürlich sind wir auch dieses Jahr wieder direkt am roten Teppich dabei, wo wir die Stars live interviewen werden!

Promihunter

Für den Media Summer Day, welcher zusammen mit dem Studio Hamburg Sommerfest am 21.07.2016 stattfand, entstand insgesamt 4 Filmprojekte, welche von Studenten der medienakademie Hamburg umgesetzt wurden. Eins dieser Projekte war „Promihunter“. Wir haben Lara-Maria Wichels, Lou Richter und Alex von Kuczkowski zu ihren Erfahrungen im Medienbereich, und besonders im Bezug auf die Stichwörter „Wille“, „Glück“ und „Talent“, befragt.
Meine Aufgaben bei Promihunter beliefen sich auf Kamera, Schnitt und Ton. Zusätzlich habe ich auch ein umfangreiches Making Of gefilmt, welches sowohl unsere als auch die anderen Gruppen bei ihrer Arbeit begleitet.

SLICE (YouTube)

Seit dem ersten Auftritt der Band im Downtown Bluesclub im Jahr 2011, filme ich nahezu jährlich Konzerte von SLICE bei verschiedenen Veranstaltungen. Der größte Teil der Videos entstand im Downtown Bluesclub welcher zum Landhaus Walter im hamburger Stadtpark gehört. Einige Videos kommen auch aus dem BaRRock, einer kleinen Kneipe in der City Nord.

Ninja Dog

Ninja Dog war ursprünglich nur ein kleines Videoprojekt welches ich spontan und ohne große Vorbereitung umgesetzt habe. Inspiriert war das Ganze von einem YouTube Video aus dem Jahr 2008 mit dem Titel Stalking Cat.

Arthur Antwortet

Ursprünglich bestand die Aufgabe darin, ein etwa 5 minütiges Erklärvideo zur Frage „Wie mache ich einen Kurzfilm“ zu erstellen. Daraus wurde schließlich ein fast 12 minütiges Video hinter dem knapp 50 Arbeitsstunden stecken.
Da uns die klassische Erklärvideoform (Bildchen auf einem weißen Hintergrund herumschieben) nicht besonders begeistert hat, haben wir uns entschieden, unser Video etwas komplexer zu konzipieren.
Von Beginn an bestand unsere Idee darin, eine kleine Studiosendung umzusetzen, welche sich mit der oben genannten Frage auseinandersetzen sollte. Dass dabei die Grenze von etwa 5 Minuten gesprengt wird, war uns sofort klar.
Wir haben also kurzerhand meine Garage leergeräumt und darin ein kleines Studi

Der Dokumentarfilm

Der Dokumentarfilm ist ein Dokumentarfilm über Dokumentarfilme.
Eigentlich sollten wir für den Kunst Unterricht einen kurzen Vortrag über das Genre der Dokumentarfilme halten – Und damit wurde Der Dokumentarfilm zum zweiten Schulprojekt, welches (extrem) aus dem Ruder gelaufen ist.

Antigone

Jahr: 2014 Arbeitsbereiche: Kamera, Schnitt, Grafikdesign Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet….

Verwandlungen

Jahr: – Arbeitsbereiche: Kamera, Schnitt, Grafikdesign Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit…

Philip Pennt

Jahr: 2014 Arbeitsbereiche: Regie, Kamera, Schnitt, Drehbuch, Grafikdesign (K)eine billige Kopie von Lola Rennt.

Hamburger Nacht der Bildung

Für die erste Hamburger Nacht der Bildung wurde ich von den Veranstaltern mit der Frage kontaktiert, ob ich interesse hätte ein kurzes Imagevideo zur Veranstaltung zu schneiden.
Das Video sollte vollständig aus Stock-Material bestehen. Dafür erhielt ich eine umfangreiche Bibliothek an Videomaterial, welches dann zu einem etwa 1:30 Minuten langen Imagefilm zusammengeschnitten und – in einigen Fällen – mit Hilfe von After Effects digital nachbearbeitet wurde.